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Amanda war wütend auf sich selbst, weil sie Cardoni besucht hatte, und wütend auf den Chirurgen, weil er so wenig von ihr hielt, dass er es wagte, ihr eine so lächerliche Geschichte aufzutischen. Auf der Rückfahrt zum Stockman Building überlegte sie, was Cardoni alles gesagt hatte, das ihn belastete. Er hatte gestanden, den Becher, das Skalpell und die OP-Haube im Farmhaus deponiert zu haben. Das brachte ihn zwar mit dem Schauplatz von vier Morden in Verbindung, bewies aber nicht, dass er jemanden getötet hatte. Amanda wollte noch mehr. Justines Tod verlangte es. Beim Einparken erinnerte sich Amanda an die Morde in Ghost Lake, die Bobby Vasquez auf seiner Liste aufgeführt hatte. Später an ihrem Schreibtisch startete sie eine Internetsuche. Sie fand mehrere Artikel über Betty Francis, eine Abschlussschülerin der Sunset High School, die vor siebzehn Jahren während eines Skiurlaubs in den Winterferien verschwunden war, und über Nancy Hamada, eine Studentin an der Oregon State, die im Jahr darauf verschwand, ebenfalls während eines Skiurlaubs in Ghost Lake. Ihre Leichen waren vor vierzehn Jahren aber zufällig entdeckt worden.

Amanda rief das Büro des Sheriffs in Ghost Lake an. Keiner der jetzigen Beamten war vor vierzehn Jahren schon im Dienst gewesen, aber die Sekretärin, die in Ghost Lake aufgewachsen war, erinnerte sich, dass Sally und Tom Findlays Sohn Jeff Deputy gewesen war, als die Leichen gefunden wurden. Amanda rief die Findlays an und erfuhr, dass ihr Sohn in Portland arbeitete.

Die Schrotthandlung Zimmer Scrap and Iron war ein hässliches, von Maschendrahtzaun umgebenes Gelände, das sich am Ufer des Willamette erstreckte. Zwischen riesigen Haufen verbogener und rostender Eisenteile ragten unzählige Monsterkräne in die Höhe. Kurz nach halb fünf stellte Amanda ihr Auto vor der Zentrale der Firma ab, einem dreistöckigen Backsteingebäude inmitten von Chaos und Trümmern. Amanda fragte die Dame am Empfang, ob Jeff Findlay zu sprechen sei. Augenblicke später kam ein großer Mann mit kantigem Kinn in die Halle. Er schaute Amanda aus blauen Augen an und bedachte sie mit einem verwirrten Lächeln.

»Weswegen wollten Sie mich sprechen, Miss Jaffe?«

»Wegen zwei Mordermittlungen, an denen Sie vor vierzehn Jahren in Ghost Lake beteiligt waren. Sie waren damals Deputy im Büro des Sheriffs.«

Findlays Lächeln verschwand. »Warum interessieren Sie sich für diese Fälle?«

»Es kann sein, dass ein Zusammenhang zu einer Serie von Morden besteht, die in den letzten vier Jahren hier begangen wurden.«

»Lassen Sie uns da reingehen!«

Amanda folgte Findlay in ein kleines, ungenutztes Büro.

»Wie ich sehe, erinnern Sie sich noch an die Fälle.«

»Das war das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Zwei Monate nachdem wir die Mädchen ausgegraben hatten, verließ ich die Polizei. Ich belegte einen Buchhaltungskurs an einem Community College und machte dann an der Portland State meinen Abschluss. Ich glaube, ich war auf der Suche nach einem Beruf, der so wenig wie irgend möglich mit Leichen zu tun hatte.«

»Wenn Betty Francis und Nancy Hamada auch nur annähernd so zugerichtet waren wie die Leichen, die ich gesehen habe, kann ich es Ihnen nicht verdenken.«

Amanda erzählte Findlay von den Fällen Cardoni und Castle.

»Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass die Morde in Milton und in Multnomah County nicht die ersten von Cardoni waren«, schloss Amanda. »Wir hoffen, ein früheres Verbrechen zu finden, mit dem wir ihn überführen können.«

»Und Sie glauben, die beiden Ghost-Lake-Fälle sind ein solches?«

»Könnte sein.«

»Der Name Cardoni tauchte aber in unseren Ermittlungen nie auf«, sagte Findlay.

»Wo wurden die Leichen gefunden?«

»In getrennten Gräbern in einem Waldstück, das an das Skizentrum grenzt.«

»Wem gehörte das Land?«

»Der Gemeinde Ghost Lake.«

»Cardoni ging immer so vor, dass er sich ein Anwesen in einer einsamen Gegend kaufte und die Leichen in der Nähe des Hauses vergrub, in dem er seine Opfer folterte. Gab es in der Nähe der Gräber ein privates Grundstück?«

Findlay schüttelte den Kopf. »Nein, da... Oh, warten Sie mal! Ein paar Meilen entfernt gab es eine Skihütte. Das Komische ist, ein Jahr bevor wir die Leichen fanden, ereignete sich in dieser Hütte ein Doppelmord. Wir suchten intensiv nach einer Verbindung, aber die einzige Gemeinsamkeit war, dass alle vier Morde in den Winterferien passierten.«

»Wurden die Opfer des Doppelmordes auch gefoltert?“

»Nicht, soweit wir feststellen konnten. Die Hütte wurde angezündet, und die Leichen waren stark verbrannt. Wenn ich mich recht erinnere, kam der Leichenbeschauer zu dem Schluss, dass der Mann erschlagen worden war.«

Amanda runzelte die Stirn. Etwas an diesem Fall kam ihr sehr bekannt vor.

»Wer waren die Opfer?«

»Das eine war eine junge Frau. Sie war mit ihrem Freund in das Skizentrum gefahren und dann verschwunden. Zumindest sagte das ihr Freund. Sie hatten Probleme miteinander. Wir befragten mehrere Zeugen, die an dem Abend, als die Frau verschwand, einen lauten Streit gehört hatten. Der gängigsten Theorie nach hatte sie sich mit ihrem Freund zerstritten, dann den Kerl kennen gelernt, dem die Hütte gehörte, und war mit ihm durchgebrannt. Der Freund findet es heraus, bringt sie beide um und steckt die Hütte an. Das Problem war nur, dass wir keine Beweise für diese Theorie hatten, deshalb wurde nie jemand verhaftet.«

Ein Gedanke huschte durch Amandas Kopf, aber sie konnte ihn nicht festhalten.

»Erinnern Sie sich noch an die Namen der Opfer?«

»Nein, aber ich meine mich zu erinnern, dass der Mann viel älter war als die Frau. Ich glaube, er war Anwalt in einer Kanzlei in Portland.«

Das Blut wich aus Amandas Gesicht.

»Alles in Ordnung mit Ihnen?«, fragte Findlay besorgt, als er ihr aschgraues Gesicht sah.

Sie antwortete nicht. Ihr dämmerte plötzlich, dass sie den Namen des Anwalts kannte, der in Ghost Lake gestorben war, und ebenso schnell begriff sie die Bedeutung ihres Traums mit dem Kaffeebecher voller Blut.

Das Treffen mit Jeff Findlay hatte eine halbe Stunde gedauert. Danach brauchte Amanda noch ein Stunde, bis sie sich so weit gefangen hatte, dass sie ins Büro zurückkehren konnte. Frank arbeitete noch, als sie um sechs dort ankam.

»Hallo, Prinzessin.«

»Woran arbeitest du gerade?«, fragte Amanda, um zu prüfen, ob sie ihre Stimme wieder unter Kontrolle hatte.

Frank lehnte sich zurück und faltete die Hände vor dem Bauch.

»Hast du von dieser Drogenrazzia in Union City gehört?«

Amanda nickte.

»Wir haben einen der Angeklagten als Mandanten.«

Amanda zwang sich zu einem Lächeln und setzte sich ihrem Vater gegenüber. Draußen leuchteten hell die Lichter Portlands, aber Sturmwolken verdeckten den Mond.

»Danken wir Gott für die steigenden Verbrechenszahlen, was?«

»Na ja, es hilft, die Miete zu bezahlen«, sagte Frank. »Wie kommt's, dass du nach Feierabend noch da bist?«

»Ich wollte dich etwas fragen.«

»Schieß los!«

»Kannst du dich noch an den Abend erinnern, als ich dich vom Flughafen abgeholt habe? An den Tag, nachdem ich die Hand gefunden hatte?«

Frank lachte. »Wie könnte ich das vergossen? Es kommt nicht jeden Tag vor, dass eine Tochter ihren Vater anruft und ihm sagt, sie habe die amputierte Hand eines Psychopathen gefunden.«

»Ich schätze, das war wirklich ein denkwürdiges Ereignis. Auf jeden Fall habe ich dir auf der Heimfahrt erzählt, dass ich Tony mit Justine Castle überrascht hatte, und du hast gesagt, dass Tony vielleicht nicht unbedingt der Richtige ist, um eine ernsthafte Beziehung mit ihm anzufangen. Warum hast du das gesagt?«

»Warum willst du das wissen?«

»Tony und ich - wir sind uns seit seiner Rückkehr aus New York ziemlich nahe gekommen.«

Frank zog die Augenbrauen in die Höhe.

»Als du das vor vier Jahren über Tony sagtest, verließ er eben Oregon, und ich sah keinen Grund, weiter darauf einzugehen. Aber jetzt... Ich meine, gibt es einen bestimmten Grund, warum du ihn nicht magst?«

»Nein, ich schätze, mir gefiel es einfach nicht, dass er meinem kleinen Mädchen wehtat.« Frank lächelte melancholisch. »Weißt du, wenn man Vater ist, dann ist es egal, ob dieses kleine Mädchen fünf oder fünfundzwanzig ist.« Er hielt inne. »Und, wie ernst ist die Sache?«

Amanda zwang sich zu einem Lächeln und zuckte die Achseln. »Ich weiß nicht, Dad. Aber es gab keinen speziellen Grund, richtig?«

Frank zögerte. Dann richtete er sich auf.

»Du weißt doch, dass Dominic, Tonys Vater, einer meiner ursprünglichen Partner in der Kanzlei war?«

Amanda nickte.

»Dom war ein Kommilitone von mir. Und Ernie Katz ebenfalls. Wir nannten uns die drei Musketiere, weil wir alle junge Kerle mit Familienanhang waren, die sich in der Abendschule hochgearbeitet hatten. Dom war ein Partylöwe, der stärkste Trinker, derjenige, der immer auf ein Bier gehen wollte. Ich habe nie verstanden, wie er das schaffte ohne zusammenzubrechen, aber so etwas tut man eben, wenn man jung und gedankenlos ist. Heutzutage gibt es Namen für Doms Problem: bipolare affektive Störung, manische Depression. Damals betrachteten wir Dom einfach als taffen Typen, und wir sahen ihn kaum, wenn er am Boden war. Nachdem wir die Kanzlei gegründet hatten, wurde offensichtlich, dass Dom wirklich Probleme hatte. Seine Frau verließ ihn und Tony, als der Junge noch an der High School war. Angeblich hatte er beide misshandelt. Tony war zu der Zeit schon ziemlich wild. In seiner High-School-Zeit half ich ihm zweimal aus der Patsche, und ich konnte es so einrichten, dass er eine weiße Weste behielt. Als er dann auf die Colgate ging, hoffte ich, dass die Trennung von Dom ihm helfen würde, sein Leben auf die Reihe zu bringen.«

Frank sah seine Tochter nachdenklich an.

»Dom war sehr intelligent und er war ein guter Anwalt, wenn sein Motor glatt lief, aber er war arrogant und faul. Außerdem war er ein starker Trinker und ein Weiberheld. Er kostete uns zwei gute Sekretärinnen, bevor wir etwas merkten. Du warst in deinem zweiten Jahr an der High School, als Ernie und ich Dom baten, die Kanzlei zu verlassen. Das war eine üble Szene. Zwei Tage später kam ein Detective ins Büro. Es waren gerade Winterferien, und wir wollten eigentlich Skiurlaub machen, aber ich musste die Reise absagen, erinnerst du dich noch?«

Amanda nickte.

»Dom hatte eine Skihütte in den Bergen ...«

»In der Nähe von Ghost Lake, nicht?«

Frank nickte, und Amanda spürte Übelkeit in sich aufsteigen.

»Der Detective sagte uns, dass die Hütte abgebrannt sei. Dom und eine junge Frau waren drinnen, als das Feuer ausbrach. Die Polizei fand heraus, dass es Brandstiftung war.«

»Wo war Tony?«, fragte Amanda und musste ihren ganzen Willen zusammennehmen, um es beiläufig klingen zu lassen.

»Er war während der Winterferien in Mexiko. Ich war derjenige, der ihn anrufen und ihm sagen musste, dass sein Vater tot ist.«

Frank schüttelte traurig den Kopf, als er sich an den Anruf erinnerte.

»Du hast also persönlich mit ihm gesprochen?«

»Nicht sofort. Wenn ich mich richtig erinnere, hinterließ ich in seinem Hotel eine Nachricht mit der Bitte um Rückruf. Ich glaube, er meldete sich dann einen oder zwei Tage später. Dann flog er nach Hause.«

»Was haben der Mord an seinem Vater oder dessen Probleme damit zu tun, dass du Tony nicht magst? Die Sünden seines Vaters kannst du ihm schlecht vorwerfen.«

Frank überlegte einen Augenblick, bevor er antwortete.

»Was Tony geschafft hat, nämlich Arzt zu werden, ist bewundernswert, aber so aufzuwachsen, wie er es tun musste, kann einen Mann prägen; das hinterlässt Narben. Manchmal bleiben diese Narben für immer, und sie halten einen Mann davon ab, je herauszufinden, wie er mit einer Frau umgehen soll. Tonys Vater war Alkoholiker und Weiberheld, und er neigte zu körperlichen Misshandlungen. Das ist die Lektion, die er Tony beigebracht hatte. Als du mir sagtest, dass Tony mit dir ausgeht und gleichzeitig mit einer anderen Frau schläft, musste ich an die Art denken, wie Dom Frauen behandelt hatte.«

Amanda stand auf. Sie fühlte sich sehr schwach auf den Beinen.

»Danke, Dad. Ich muss jetzt gehen.«

»Okay. Ich hoffe, ich habe dich nicht durcheinander gebracht.«

»Nein, alles okay.«

Amanda zeigte ein Lächeln und hoffte, dass es ihre Angst überdeckte. Dann drehte sie sich um und verließ das Büro. Sie musste sich sehr zusammennehmen, um nicht zu rennen.

Amanda Jaffe 01 - Die Hand des Dr Cardoni
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